Hopfen- und Biertempel

Videogalerie Hopfen und Bier Tempel

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Im Monat November 2017 bieten wir 302 Besichtigungen an.

Über den Hopfen und Bier Tempel


Der Hopfen & Bier Tempel ist ein Unterhaltungs- und Lehrkomplex, dessen Wurzeln in die reiche Tradition der weltberühmten Hopfenregion zurückreichen. Das attraktive Besichtigungsprogramm ist auf ein breites Besucherpublikum abgestimmt. Das Programm eignet sich für alle Alterskategorien. Während Ihres Besuchs im Touristenzentrum offenbaren sich Ihnen Geheimnisse des Hopfenanbaus und des Brauens vom guten Bier.

Das Touristenzentrum Hopfen & Bier Tempel besteht aus folgenden Teilen:

Am Hopfen- leuchtturm startet die Besichtigung des Hopfen & Bier Tempels. Nach oben geht es mit einem Aufzug, in dem Sie die erste Überraschung in Form einer 3D-Animation erwartet. In der Spitze des Turms befindet sich eine Aussichtsplateau mit einem Weitblick in die Saazer Region. Der Zugang zu dem Aussichtsplateau erfolgt über eine Außentreppe. In der Spitze des Hopfen- Leuchtturms sind auch Leuchten angebracht, die der Welt die festlichen Ereignisse in der Königsstadt Saaz verkünden. 

Das Labyrinth befindet sich im Gebäude des alten Hopfenlagers in unmittelbarer Nachbarschaft des Hopfenleuchtturms. Am Ende des Labyrinths liegt der Schatz der Hopfenregion versteckt. Dieser Teil der Besichtigung ist wegen des etwas schwierigeren Geländes leider nicht für weniger bewegliche Besucher geeignet. Nach dem Verlassen dieses Abschnitts sinkt der Adrenalinspiegel wieder. 

Das Hopfenmuseum zeichnet sich durch die weltweit größte Exponate-Sammlung seiner Art aus. Auf einer Fläche von 4.000 m2 wird die Entwicklung des Hopfenanbaus vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart präsentiert. Neben den interessanten Sammlungen lernen Sie auch das eigentliche Gebäude kennen, ein technisches Denkmal und ein Beispiel für die industrielle Zweckarchitektur aus dem Ende des 19. Jahrhunderts in der Stadt, die sich des weltbesten Hopfens rühmt.
Sie erfahren, warum der weltbeste Hopfen gerade in der Region Saaz geerntet wird und warum er schon seit dem Mittelalter vor Nachahmungen schlechter Qualität geschützt werden musste.
Sie erblicken interessante alte Fotografien und Schriftstücke über den Hopfenanbau und das Bierbrauen. Zu finden sind hier auch interessante Werkzeuge, Mechanisierungsmittel und historische Maschinen.
Auf kleine Besucher wartet hier das Maskottchen des Museums - das Wichtelmännchen Hop.

Die weltweit einzige astronomische Uhr ihrer Art "Chmelový Orloj" besticht durch ihre besondere Verarbeitung. Wie alles in dem Hopfen & Bier Tempel hat auch dieses Uhrwerk seine Geschichte.

Die Minibrauerei ,,U Orloje“ ist die logische Fortsetzung der Führung durch den Gesamtkomplex. Das Bier wird hier vor den Augen der Besucher gebraut. Anschaulich werden hier die für die Herstellung eines schmackhaften und gesunden Bieres erforderlichen Ingredienzen präsentiert. Richtig abgelagert wird das Bier direkt aus den Speichertanks der Brauerei gezapft. Probieren Sie den Geschmack eines ehrlich gebrauten tschechischen Bieres.

Das Brauerei-Restaurant bietet Raum zum Entspannen in einer angenehmen Atmosphäre mit regionaler Küche. In den Sommermonaten steht ein Biergarten im Hof des Brauerei-Restaurants zur Verfügung. Im Südgarten mit einem Kindercafe wird ausreichend Raum für Spiel und Spass angeboten.

Kapuzinergarten - An dem ehemaligen Roten Tor wurde zwischen 1676 und 1684 ein Kapuzinerkloster mit der Kirche der Krönung Marias errichtet. An den viereckigen Konventbau mit Arkaden und einem Paradieshof schließt ein weitläufiger Garten an. Die Kirche beherbergt einen barocken Altar, die Innendekoration enstand zwischen 1705 und 1710. Das Kloster wurde 1950 aufgelöst. Die renovierte Garten dient heute zum Erholung für jedemann.

Galerie-Mälzerei - Das Bauwerk, das früher irrtümlich für die Kapelle des Leibes Christi gehalten wurde, ist ein Symbol für die Saazer Bierbrauerkunst. Sie entstand nämlich als eine Renaissance-Mälzerei mit einer Darre zum Malztrocknen und einem Brunnen im Hof. Zu diesen Zwecken diente sie zumindest zwischen 1681 - 1775, später war darin der städtische Getreidespeicher untergebracht. Im Jahr 1801 wurde das Objekt zu Wohnzwecken umgebaut. Nach dem  Umbau Gebäude dient heutzutage als Galerie und Informationszentrum mit őffentliche Webseiten.

Restaurant-Menü

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